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Autor: Marcus „Für unvergessliche Momente“ – so der Slogan zur neuen Exilim Zoom EX-Z350 von Casio. Die 12,1-Megapixel-Kompaktkamera besticht durch hochwertige Ausstattungsmerkmale und elegantes Design. Ein 4fach optischer Zoom (Brennweite von 27 bis 108 mm) sowie das 6,9 cm (2,7 Zoll) große TFT-Farbdisplay mit 230.400 Bildpunkten Auflösung bilden das Herzstück der Exilim Zoom EX-Z350.
Schnappschüsse und einfach drauflos knipsen? Bei der Exilim Zoom EX-Z350 dank des „Easy Mode“ überhaupt kein Problem. Eine automatische Gesichtserkennungs-Funktion trifft sowohl bei einzelnen Personen als auch bei Gruppenaufnahmen die bestmögliche Auswahl. Des Weiteren verfügt der trendige Neuling über 23 „Best Shot“-Programme – die Auswahl erfolgt automatisch, um Motive wie „Landschaft“, „Portrait“ oder „Sport“ perfekt abzulichten.
Mit dem „YouTube Capture Mode“ können die Videos (848 x 480 bzw. YouTube 640 x 480 Bildpunkte) schnell und unkompliziert auf die Internet-Plattform hochgeladen werden. Die Exilim Zoom EX-Z350 ist mit einem Lithium-Ion-Akku NP-80 ausgestattet und gespeichert wird auf SD-/SDHC-Karten.
Die Casio Exilim Zoom EX-Z350 ist ab sofort in den fünf Farben schwarz, silber, blau, rosa und lila für €149 (UVP) erhältlich.
Autor: Marcus Die neue Kompaktkamera SAMSUNG EX 1 ist weltweit die erste Kompaktkamera mit einem lichtstarken F1.8-Objektiv. Dieses besonders lichtstarke Objektiv macht das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen wesentlich leichter.
Durch ein 24 mm-Weitwinkelobjektiv mit 3-fach optischem Zoom führt das Fotografieren sogar in kleinen kleinen Räumen zu fantastischen Ergebnissen. Das 7,62 cm große Display ist nach oben und unten schwenkbar und ein dualer Bildstabilisator lässt keine Bilder mehr verwackeln.
Natürlich hat die neue EX1 auch Sonderfunktionen, die den Laien beim Fotografieren unterstützen, sowie etwa Gesichtserkennung und -wiedererkennung, rote Augen Korrektur, Lächel und Blinzel-Erkennung sowie eine
Beauty-Shot-Funktion die kleine Makel im Gesicht bestens ausgleicht. weiter Lesen »
Autor: Marcus Wichtigste Voraussetzung allerdings ist einen ebenenfähiges Bildbearbeitungsprogramm, wie Adobe Photoshop oder das Freeware Programm Gimp.
Man wählt 2 Foto aus, die man zu einer Collage zusammen fügen möchte, öffnet sie in seinem Bildbearbeitungsprogramm. Dann erstellt man ein neues (Datei → Neu) Blatt mit transparentem Hintergrund.
Nun geht man zurück zu seinen ausgewählten Bildern und zieht sie mit dem Mauszeiger auf die leere, transparente Ebene. Nun formatiert die man die beiden Fotos nach seiner Wahl, vielleicht kippt oder dreht man sein wenig (mit dem Transformationswerkzeug), ganz wie es einem beliebt.
Man kann auch noch einen Schlagschatten unter die einzelnen Bilder legen, um den Bildern mehr Ausdruck zu verleihen. Manche Collage kommen auch erst richtig zur Geltung, wann man sie in entsättigt und die Kontraste verstärkt, so dass sie richtig plastisch und damit sehr künstlerisch wirken.
Theoretisch ist die Fotocollage nun fertig. Man kann aber auch noch mehrere Bilder hinzufügen, denn das macht erst den künstlerischen Effekt eine Fotocollage aus.
Autor: Marcus Ambitionierte Hobbyfotografen werden das Problem kennen: Bei Nacht sind alle Katzen grau und sämtliche Automatismen der Kamera null und nichtig. So auch der Autofokus.
Wenn es dunkel ist findet der Autofokus in den meisten Fällen keine Einstellung und wird dadurch unbrauchbar. Nun ist es ja in den meisten Fällen nicht stockdunkel, aber auch bei einer oder mehreren Lichtquellen gibt es Probleme mit der automatischen Fokussierung, denn die Einstellungen der meisten Kameras verursachen einen fehlgeleiteten Fokus: Die Automatik erkennt nämlich nur die beleuchteten oder vordergründigen Objekte und führt folglich dazu, das nur diese scharf eingestellt werden. Bei Motiven im Nahbereich kann das durchaus mal funktionieren, aber gerade ferne Motive werden so nicht gut abgebildet.
Lösung für das Problem bei Nachtfotografien ist dementsprechend manuelles Fokussieren. Gerade Anfänger tun sich da meistens schwer und können in diesem Fall auf eine unendliche Einstellung zurückgreifen. Fortgeschrittener ist da schon, spezielle Objektive zu benutzen, die sowohl über eine Entfernungsskala als auch über eine Skala für die Schärfentiefe verfügen. So lassen sich mit ein wenig Kenntnis die Werte entsprechend aufeinander abstimmen.
Ein kleiner Trick, die automatische Fokussierung doch in der Nacht zu benutzen ist das Fokussieren auf kontrastreichere Objekte mit dem Autofokus. Ob die Ergebnisse den Erwartungen dann aber auch entsprechen, ist nicht gesagt.
Autor: Marcus Die Nachtfotografie hat sicherlich ihren Reiz, weil in der Nacht alles ein wenig anders aussieht, als am Tage. Besonders die sogenannte Dämmerungsstunde (auch „die blaue Stunde“ genannt) vor dem Sonnenuntergang bringt einen ganz besonderen Reiz mit sich.
Mit dem Licht lässt sich fantastisch spielen und Bilder in ein anderes Licht tauchen.. Auch die Wirkung von Lichtern, Beleuchtungen, Leuchtreklame und anderen Möglichkeiten kommen ganz anders zur Geltung, als am Tage. Motive finden sich überall, halten sie die Augen offen.
Also was braucht man alles für gute Nachtfotografie?
Auf jeden Fall erst einmal warme Kleidung und ein eher hochwertig angesiedeltes Stativ. Es empfiehlt sich ebenso warme Getränke mitzunehmen, wie etwa Tee, Kaffee oder auch etwas zu essen. Zudem braucht man viel Geduld und ein ruhiges Händchen, beides hat man eher nicht, wenn man friert oder Hunger hat.
Es entstehen viele Wartezeiten, die nicht zu unterschätzen sind, während die Kamera belichtet und auslöst.
Die wichtigsten Tipps zur Kameraeinstellung
Fotografieren sie im RAW-Format um den Weißabgleich bei der Bildbearbeitung gegebenenfalls noch anpassen zu können. Stellen sie die ISO-Zahl hoch. Je nach Kamera von 64 bis hinzu ISO 3200, dabei mindert man das unerwünschte – und auf Belichtungsfehler zurückzuführende – Bildrauschen. Schließen sie die Blende nicht ganz. Zum Scharfstellen wählt man einen geeigneten Punkt an - zoomt gegebenenfalls heran – fokussiert ihn an und drückt den Auslöser.
Noch zu erwähnen ist, je kleiner die Blende (geschlossen), desto größer fällt der Sterncheneffekt um Lichtquellen aus, was gerade bei vielen (bunten) Lichtern eine äußerst interessanten Effekt gibt.