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Effekte

March 24, 2010
Autor: Marcus

Auf der Suche nach einem geeigneten Geburtstagsgeschenk für den Liebsten oder die Liebste die schon alles haben, bietet sich das Portraitfoto an.

Solch ein Portraitfoto muss ein ganz besonderes Foto werden, denn man will ja mit dem Foto erreichen, dass der Beschenkte bei jedem Blick auf das Portraitfoto in Begeisterung verfällt.

Auf keinen Fall sollte das Portraitfoto von einem Amateur gemacht werden, auch wenn er noch so gut fotografiert, sondern unbedingt von einem professionellen Fotografen und in einem Fotostudio. Man ist auf der sicheren Seite, wenn man sich bei der Suche nach dem Fotografen auf Professionalität und Qualität setzt.

Ein professioneller Fotograf weiß genau wie er eine Person am besten darstellt, er arbeitet mit Licht und Schatten und hat im Idealfall sogar eine Visagistin, die beim Make up berät oder die zu fotografierende Person selbst schminkt. Auch Männer kommen auf Portraitfotos besser heraus, wenn sie zumindest leicht geschminkt sind. weiter Lesen »


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December 29, 2009
Autor: Marcus

Adobe Photoshop ®, Adobe Lightroom ®, Apple ® und Aperture ® Benutzer dürfen sich freuen. Ab sofort ist “Viveza 2″ erhältlich. Mit diesem Plug-in werden die Bilder durch neue Kontrollwerkzeuge wesentlich einfacher und präziser in der Farb- und Lichtgestaltung bearbeitet und letztendlich präsentiert. Kein aufwendiges Auswählen von Ebenen und Masken ist mehr nötig.

Viveza läutete schon eine neue Ära in der ersten Version der selektiven Bildbearbeitung ein. Die zweite Version jedoch ist unvergleichbar besser, schneller, unkomplizierter und leichter zu handhaben. Dies alles basiert auf der U-Point Technologie durch Nik Software. Nicht zuletzt wurde dies alles möglich durch das Intensive mitwirken von Menschen, die hauptsächlich mit Bildbearbeitung zu tun haben. weiter Lesen »


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October 20, 2009
Autor: admin

Blau steht in der Farbenlehre für Beruhigung. In der Dämmerung beginnt die ” Blaue Stunde”. Wir gehen hinaus und ergötzen uns am himmelblauen Firmament.

Fotobegeisterte stellen in dieser “Blauen Stunde” ihr Stativ auf und versuchen dieses atemberaubende Blau, in ihren Fotografien, mit der Technik einzufangen. Eine tolle Skyline, eine kilometerlange Brücke oder die Brandung am Meer komplettieren diese Kulisse. En masse findet man “Blaubilder” in Wohnzimmern, Schlafzimmern, Büros und diversen anderen Räumlichkeiten. Diese Bilder vermitteln einem ein Gefühl von Unendlichkeit, man weiter Lesen »


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May 8, 2009
Autor: Marcus

Die Bildkompensation beziehungsweise das kompensieren von Bildern, ist ein manipulativer Vorgang mit Hilfsmitteln am Bild. Diese Verfahrensweise zu verwenden wird dann nötig, wenn ein vorhandenes Bild in seinen optischen Eigenschaften verändert werden soll.

Im ursprünglichen Zustand kann ein Bild beispielsweise überlichtet sein, hierbei lassen sich diese unerwünschten Effekte mittels Bildbearbeitungsprogrammen für gewöhnlich sehr einfach beheben. Die Bildkompensation beinhaltet ebenso Hilfsmittel zu verwenden, um den Kontrast zu Verändern oder farbliche Angleichung zu erzielen.

Schatten und Spiegeleffekte können ebenso herausgefiltert werden, wie in ihrer Schärfe und Position variiert und schließlich auf das überarbeitete Bild integriert, ein komplett manipuliertes Foto auszumachen. Häufig finden sich die Folgen von Bildkompensationen auf scheinbar echten UFO Sichtungsbildern, die von Meisterhand teils so echt wirken, dass die prüfenden Spezialisten ihre Ware freute daran haben, diese als Fälschung zu entlarven. Die Manipulation von Bildern gehört heute schon fast zum Alltag. weiter Lesen »


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April 28, 2009
Autor: Marcus

Light Painting ist einer der fantastischsten Effekte, die man bei der Nachtfotografie erleben kann. Denn untrennbar mit der Schönheit der Nacht sind genau die Lichteffekt, die sie durchbrechen.

Im Prinzip ist das Light Painting vergleichbar mit dem Effekt, den jeder kennt, wenn er eine Wunderkerze schnell in der Luft schwenkt: Das menschliche Auge ist träge und registriert das Licht nur langsam. Beim Malen mit Licht arbeitet der Fotograf mit längeren Belichtungszeiten, um das gleiche Resultat zu erzielen. Taschenlampen, Kerzen, LEDs - jegliche Form von Lichtquelle kann beim Lightpainting verwendet werden. In einem dunklen Raum oder draußen bei Nacht entstehen so faszinierende Bilder.

Das Licht wird in der Regel in die Richtung der Kamera gehalten und in der Luft bewegt. Die Kamera registriert den Lauf des Lichts und gibt ihn als zusammenhängende Linien, Kreise und Formen wieder. Umgekehrt funktioniert Light Painting allerdings auch: Wenn die Lichtquelle statisch ist und die Kamera bewegt wird, kommen nochmals völlig unterschiedliche und nicht minder spannende Effekte dabei heraus.


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April 1, 2009
Autor: Marcus

Das menschliche Auge kann bis zu 18 Bilder pro Sekunde wahrnehmen. Doch nur dann, wenn sie aufeinander folgen sind und das abgebildete Motiv das Gleiche bleibt  und sich nur jeweils minimal verändert. Mit unterschiedlichen Bildern in dieser kurzen Reihenfolge wäre unser Gehirn überfordert und könnte nur etwa jedes 4. Bild bewusst wahrnehmen.

Daher ist die gebräuchliche Frequenz für bewegte Bilder bei etwa 16-18 Bildern pro Sekunde. Kinofilme aber greifen oft auf viel mehr bewegte Bilder zurück, nämlich bis zu 24 Bilder pro Sekunde, ältere Stummfilme dagegen nicht, sie bewegen sich in der Frequenz die das menschliche Augen problemlos wahrnehmen kann.

Bildwiedergabe-Frequenz sorgt für Effekte

Durch die veränderbare Bildwiedergabe-Frequenz kann man nette Effekte erschaffen, wie etwa den Zeitraffer oder auch die Wiedergabe der Bilder in Zeitlupe. Um aber überhaupt so viele Bilder wahrnehmen zu können, müssen sie gut beleuchtet sein. Eine schwache Beleuchtungsstärke würde erzielen, dass wir davon etwa nur 16 Bilder wahrnehmen, eine starke Beleuchtungsstärke hingegen lässt uns mehr, nämlich bis zu 25 Bilder wahrnehmen. Das erklärt auch, warum es im Kino stets dunkel ist. Natürlich ist das Kinoerlebnis da ein schöneres, als wenn der Kinosaal hell beleuchtet wäre, aber der Grund für weiter Lesen »


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March 27, 2009
Autor: Marcus

Noch sind die Tage kurz genug, um einen Streifzug mit der Kamera im dunklen zu planen, interessante Motive gibt es bei  Nacht allemal.

Bei Nacht sehen die Dinge anders aus, das ist ja nichts Neues. So kann z.B. eine Industrieanlage am Tage vollkommen langweilig aussehen, grau trist und öde, in der Nacht aber setzt die Beleuchtung ihr ein ganz anderes Licht und lassen sie fast wie kleine Kunstwerke aussehen.

Auch simple Straßenverläufe sehen bei Nacht spannend aus. Die Lichter der Autos können interessante Lichtspuren in das Bild zaubern und sich nicht bewegend Lichter erscheinen wie Sterne. Gut machen sich auch stillstehende Motive vor bewegten Hintergrund. So kann man sich beispielsweise ein einen Bahnhof setzen und eine lange Belichtungszeit einstellen. Die sich bewegenden Menschen vor stehen Hintergründe ergeben einem interessanten Bild.

Zu Weihnachten gibt es wohl die allerschönsten Motive für die Nachtfotografie. Fast jede Stadt ist ausgeschmückt und bunt beleuchtet. Was bietet sich da mehr an, als eine geschmückte Innenstadt? Oder von einem höherem Punkt aus, die Lichter der Stadt fotografiert? Aber auch Jahrmärkte sind gut geeignet, denken sie mal an Riesenräder oder andere Fahrobjekte, auch die die sich schnell bewegen.  weiter Lesen »


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March 16, 2009
Autor: Marcus

Wenn der Betrachter eines Bildes, Fotos, Bildschirms oder Comics den Eindruck einer dreidimensionalen Darstellung auf einer Fläche hat, spricht man von Tiefenwirkung.

Durch die geschickte Konstruktion von Perspektiven wird das flache Bild nicht nur in seinen wahren Ausmaßen in Höhe und Breite wahrgenommen, es scheint auch nach hinten zu fluchten. Die Dimension der Tiefe wird durch die Verkürzung der Linien erreicht, aber auch Licht/Schatten-, bzw. Hell-Dunkel-Verhältnisse und Warm-Kalt-Kontraste der Farbe können auf das Auge den Eindruck einer räumlichen Darstellung ausüben. Das am Computer bewerkstelligte Shading gehört ebenfalls in diese Methodik.

Auch über Unschärfe und Größenverhältnisse kann natürlich der Raum definiert werden. Je näher etwas am Betrachter herangerückt ist, umso größer erscheint der Gegenstand und andersherum. Auch sind in weiter Ferne liegende Objekte nicht so deutlich zu erkennen und somit verschwommen. weiter Lesen »


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March 4, 2009
Autor: Marcus

Mond, Sterne und andere Himmelskörper zu fotografieren, darum geht es in der Astrofotografie. Dabei können auch Objekte dargestellt werden, die zu dunkel für das menschliche Auge sind. Denn im Gegensatz zum Auge können Bildsensoren das ausgestrahlte Licht sammeln.

Aufnahmen sind bei weitem nicht nur auf unser Sonnensystem beschränkt, auch weit entfernte Galaxien können bei einer guten technischen Ausrüstung abgebildet werden. Lange Belichtungszeiten sind notwendig, um schwach leuchtende Himmelskörper zu fotografieren. Um punktförmige, scharfe Abbildungen zu erzielen muss der Erdrotation Rechnung getragen werden und die Kamera entsprechend nachgeführt werden.

Auch Amateure der Astrofotografie können qualitativ hochwertige Aufnahmen ohne aufwendige Technik oder teure Ausrüstung bekommen. Es können analoge sowie digitale Spiegelreflexkameras oder Webcams verwendet und schon mit einer ruhenden Kamera klare Fotos geschossen werden. Dabei sollte sich aber auf recht helle Himmelskörper konzentriert werden, damit sich die Belichtungszeit verkürzen lässt.

Um ein gutes Bild zu bekommen, sind in der Regel mehrere Aufnahmen notwendig. Die Luftunruhe führt zu dem so genannten Bildrauschen. Bei einer späteren Nachbearbeitung können ähnlich gute Fotos addiert und so eine Qualitätssteigerung erreicht werden.

Astrofotografie ist ein spannendes Hobby, das zwar schon mit einer einfachen Ausrüstung durchzuführen ist, dennoch viel Übung und Wissen verlangt!


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February 26, 2009
Autor: Marcus

Ambitionierte Hobbyfotografen werden das Problem kennen: Bei Nacht sind alle Katzen grau und sämtliche Automatismen der Kamera null und nichtig. So auch der Autofokus.

Wenn es dunkel ist findet der Autofokus in den meisten Fällen keine Einstellung und wird dadurch unbrauchbar. Nun ist es ja in den meisten Fällen nicht stockdunkel, aber auch bei einer oder mehreren Lichtquellen gibt es Probleme mit der automatischen Fokussierung, denn die Einstellungen der meisten Kameras verursachen einen fehlgeleiteten Fokus: Die Automatik erkennt nämlich nur die beleuchteten oder vordergründigen Objekte und führt folglich dazu, das nur diese scharf eingestellt werden. Bei Motiven im Nahbereich kann das durchaus mal funktionieren, aber gerade ferne Motive werden so nicht gut abgebildet.

Lösung für das Problem bei Nachtfotografien ist dementsprechend manuelles Fokussieren. Gerade Anfänger tun sich da meistens schwer und können in diesem Fall auf eine unendliche Einstellung zurückgreifen. Fortgeschrittener ist da schon, spezielle Objektive zu benutzen, die sowohl über eine Entfernungsskala als auch über eine Skala für die Schärfentiefe verfügen. So lassen sich mit ein wenig Kenntnis die Werte entsprechend aufeinander abstimmen.

Ein kleiner Trick, die automatische Fokussierung doch in der Nacht zu benutzen  ist das Fokussieren auf kontrastreichere Objekte mit dem Autofokus. Ob die Ergebnisse den Erwartungen dann aber auch entsprechen, ist nicht gesagt.


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© Night Photography - Die Pracht der Nacht