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Autor: Marcus Das herkömmliche Fotoalbum wird langsam aber sicher vom digitalen Fotobuch abgelöst. Fast jeder hat auf seiner Festplatte Bilder schlummern, die man selten oder gar nicht mehr anguckt. Schade drum, oder? Dabei ist es doch viel schöner, wenn man die besten Bilder zu einem (individuell gestaltet) Fotobuch zusammenstellen lässt.
Es gibt, wirklich gute, Anbieter dieser Fotobücher. Der Ablauf ist oft ähnlich; man lädt sich die spezifische Software des Anbieters runter, fügt seine Bilder ein, gestaltet das Buch mit seinem Fotos nach dem eigenen Geschmack. Man kann die Bilder drehen, vergrößern und verkleinern, farblich anpassen, aufhellen oder abdunkeln und mit anderen Bildern überlappen lassen. Auch Grafiken, Texte und eingescannte Bilder/Dias lassen sich weiter Lesen »
Autor: Marcus Eine Methode, um eine bestimmte Ästhetik in seinen Bildern hervorzurufen, ist die Available-Light-Fotografie. Nachtfotografie und Available-Light-Fotografie müssen nicht zwingenderweise komplett konträr zu einander stehen, denn bei beiden entstehen hochinteressante Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen oder sogar Dunkelheit.
Die Unterschiede zwischen den Beiden liegen zum einen darin, dass die Nachtfotografie per Definition nur zu bestimmten Zeitpunkten durchgeführt werden kann, während die andere Variante auch tagsüber in dunklen Räumen funktioniert. Hierbei wird das Restlicht genutzt, um hochempfindliche Filme zu belichten. Ein Objektiv, das sich durch eine hohe Lichtstärke auszeichnet ist ebenfalls eine gute Anschaffung, wenn man das verfügbare Licht einfangen möchte.
Bei der Available-Light-Fotografie wird nur mit dem Licht gearbeitet, dass die Umgebung des Motivs selbst abgibt. Auf Blitzlicht oder gar Scheinwerfer wird komplett verzichtet. Ebenso sind die Belichtungszeiten nicht so lang, wie sie es bei der Nachtfotografie sind. Auch Stative wird man eher selten antreffen.
Eine gewisse Authentizität soll mit dieser Methode erreicht werden, eine Stimmung eingefangen. Mehr noch als bei der Nachtfotografie ist hier ein ruhiges Händchen und ein gewisses, fotografisches Geschick und Übung gefragt.