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Autor: admin Es ist wohl Pflicht, als Elternteil mindestens 10 Fotos vom kleinen Spatz in der Brieftasche zu haben, aber damit die auch wirklich so gut gelingen, wie man es sich wünscht, muss man einige Dinge beachten.
Bevor es überhaupt los geht, sollte man natürlich eine einigermaßen gute Kamera haben, mit der Handykamera sollte man es also gar nicht erst versuchen. Dabei muss sie nicht exorbitant teuer sein, sollte sich aber schon für Porträts eignen.
Damit das Baby selbst glücklich und strahlend aussieht, muss natürlich dafür gesorgt werden, dass es munter und zufrieden ist. Mit frisch gewechselten Windeln, satt und ausgeschlafen funktioniert das am besten, ein paar stressige Fotos vor dem Schlafengehen können hingegen zur Qual werden.
Unterlage und Raumtemperatur sollten natürlich auch so Baby-freundlich wie möglich weiter Lesen »
Autor: Marcus Das herkömmliche Fotoalbum wird langsam aber sicher vom digitalen Fotobuch abgelöst. Fast jeder hat auf seiner Festplatte Bilder schlummern, die man selten oder gar nicht mehr anguckt. Schade drum, oder? Dabei ist es doch viel schöner, wenn man die besten Bilder zu einem (individuell gestaltet) Fotobuch zusammenstellen lässt.
Es gibt, wirklich gute, Anbieter dieser Fotobücher. Der Ablauf ist oft ähnlich; man lädt sich die spezifische Software des Anbieters runter, fügt seine Bilder ein, gestaltet das Buch mit seinem Fotos nach dem eigenen Geschmack. Man kann die Bilder drehen, vergrößern und verkleinern, farblich anpassen, aufhellen oder abdunkeln und mit anderen Bildern überlappen lassen. Auch Grafiken, Texte und eingescannte Bilder/Dias lassen sich weiter Lesen »
Autor: Marcus Eine Methode, um eine bestimmte Ästhetik in seinen Bildern hervorzurufen, ist die Available-Light-Fotografie. Nachtfotografie und Available-Light-Fotografie müssen nicht zwingenderweise komplett konträr zu einander stehen, denn bei beiden entstehen hochinteressante Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen oder sogar Dunkelheit.
Die Unterschiede zwischen den Beiden liegen zum einen darin, dass die Nachtfotografie per Definition nur zu bestimmten Zeitpunkten durchgeführt werden kann, während die andere Variante auch tagsüber in dunklen Räumen funktioniert. Hierbei wird das Restlicht genutzt, um hochempfindliche Filme zu belichten. Ein Objektiv, das sich durch eine hohe Lichtstärke auszeichnet ist ebenfalls eine gute Anschaffung, wenn man das verfügbare Licht einfangen möchte.
Bei der Available-Light-Fotografie wird nur mit dem Licht gearbeitet, dass die Umgebung des Motivs selbst abgibt. Auf Blitzlicht oder gar Scheinwerfer wird komplett verzichtet. Ebenso sind die Belichtungszeiten nicht so lang, wie sie es bei der Nachtfotografie sind. Auch Stative wird man eher selten antreffen.
Eine gewisse Authentizität soll mit dieser Methode erreicht werden, eine Stimmung eingefangen. Mehr noch als bei der Nachtfotografie ist hier ein ruhiges Händchen und ein gewisses, fotografisches Geschick und Übung gefragt.