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Eure Meinung

Belichtung

October 20, 2009
Autor: admin

Blau steht in der Farbenlehre für Beruhigung. In der Dämmerung beginnt die ” Blaue Stunde”. Wir gehen hinaus und ergötzen uns am himmelblauen Firmament.

Fotobegeisterte stellen in dieser “Blauen Stunde” ihr Stativ auf und versuchen dieses atemberaubende Blau, in ihren Fotografien, mit der Technik einzufangen. Eine tolle Skyline, eine kilometerlange Brücke oder die Brandung am Meer komplettieren diese Kulisse. En masse findet man “Blaubilder” in Wohnzimmern, Schlafzimmern, Büros und diversen anderen Räumlichkeiten. Diese Bilder vermitteln einem ein Gefühl von Unendlichkeit, man weiter Lesen »


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April 28, 2009
Autor: Marcus

Light Painting ist einer der fantastischsten Effekte, die man bei der Nachtfotografie erleben kann. Denn untrennbar mit der Schönheit der Nacht sind genau die Lichteffekt, die sie durchbrechen.

Im Prinzip ist das Light Painting vergleichbar mit dem Effekt, den jeder kennt, wenn er eine Wunderkerze schnell in der Luft schwenkt: Das menschliche Auge ist träge und registriert das Licht nur langsam. Beim Malen mit Licht arbeitet der Fotograf mit längeren Belichtungszeiten, um das gleiche Resultat zu erzielen. Taschenlampen, Kerzen, LEDs - jegliche Form von Lichtquelle kann beim Lightpainting verwendet werden. In einem dunklen Raum oder draußen bei Nacht entstehen so faszinierende Bilder.

Das Licht wird in der Regel in die Richtung der Kamera gehalten und in der Luft bewegt. Die Kamera registriert den Lauf des Lichts und gibt ihn als zusammenhängende Linien, Kreise und Formen wieder. Umgekehrt funktioniert Light Painting allerdings auch: Wenn die Lichtquelle statisch ist und die Kamera bewegt wird, kommen nochmals völlig unterschiedliche und nicht minder spannende Effekte dabei heraus.


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February 26, 2009
Autor: Marcus

Ambitionierte Hobbyfotografen werden das Problem kennen: Bei Nacht sind alle Katzen grau und sämtliche Automatismen der Kamera null und nichtig. So auch der Autofokus.

Wenn es dunkel ist findet der Autofokus in den meisten Fällen keine Einstellung und wird dadurch unbrauchbar. Nun ist es ja in den meisten Fällen nicht stockdunkel, aber auch bei einer oder mehreren Lichtquellen gibt es Probleme mit der automatischen Fokussierung, denn die Einstellungen der meisten Kameras verursachen einen fehlgeleiteten Fokus: Die Automatik erkennt nämlich nur die beleuchteten oder vordergründigen Objekte und führt folglich dazu, das nur diese scharf eingestellt werden. Bei Motiven im Nahbereich kann das durchaus mal funktionieren, aber gerade ferne Motive werden so nicht gut abgebildet.

Lösung für das Problem bei Nachtfotografien ist dementsprechend manuelles Fokussieren. Gerade Anfänger tun sich da meistens schwer und können in diesem Fall auf eine unendliche Einstellung zurückgreifen. Fortgeschrittener ist da schon, spezielle Objektive zu benutzen, die sowohl über eine Entfernungsskala als auch über eine Skala für die Schärfentiefe verfügen. So lassen sich mit ein wenig Kenntnis die Werte entsprechend aufeinander abstimmen.

Ein kleiner Trick, die automatische Fokussierung doch in der Nacht zu benutzen  ist das Fokussieren auf kontrastreichere Objekte mit dem Autofokus. Ob die Ergebnisse den Erwartungen dann aber auch entsprechen, ist nicht gesagt.


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February 10, 2009
Autor: Marcus

Mit den ersten November-Stürmen fällt vermutlich das letzte Motiv von den Bäumen, das wunderschöne und so farbenprächtige Laub.

Was bleibt sind lange und dunkle Nächte – während man tagsüber sein Motiv annähernd so sieht, wie es später auf dem Foto zu sehen ist, sind die Dinge bei Nacht andere. Oft weichen die Ergebnisse sehr von dem ursprünglichen Eindruck ab. Aber gerade das, kann die Faszination der Fotografie bei Nacht ausmachen.

Ein Gestaltungselement ist zum Beispiel die Langzeitbelichtung. Eine Belichtungszeit von mehreren Sekunden bis hin zu Minuten kann sehr unterschiedliche Bilder entstehen lassen Wichtig ist somit also ein (hochwertiges) Stativ, das das Stillhalten übernimmt. Erfahrungsgemäß wird ein wichtiger Punkt oft unterschätze., nämlich der der warmen Kleidung. So manch eine Nacht kann lange werden, wenn man auf der suche nach dem richtigen Bild ist und somit dieses und jenes ausprobiert. Außerdem steht man ohnehin viel rum und wartet auf die Auslösung der Kamera.
Auch ein Taschenlampe ist nicht verkehrt.  Auch eine Taschenlampe sollte nie fehlen.

Wenn nur wenig Umgebungslicht vorhanden ist, muss der Verschluss der Kamera länger offen bleiben, damit vorhandenes Licht komplett auf den Sensor fallen kann und das Bild entstehen kann.  Darum sollte die Kamera zumindest die Möglichkeit bieten, Belichtungszeit und die ISO-Empfindlichkeit manuell einzustellen. Auch ein manueller Fokus ist von Vorteil, denn fast jeder Autofokus verweigert bei Dunkelheit den Dienst.

Nahezu jede Kompaktkamera verfügt über die Einstellungsmodi „Nacht“, Diese Programmautomatik  ist für die klassische Nachtfotografie nicht geeignet, da die Kamera automatisch durch Hinzunahme des Blitzes versucht, fehlendes Licht auszugleichen. Falls Ihre Kamera Belichtungsreihen aufnehmen kann, können Sie diese später zu HDR-Fotos (Hochkontrastfotos) zusammenfügen.

Die Grundeinstellungen sind das allerwichtigste, um zu einer gute Nachtaufnahme zu gelangen. Als erstes stellen sie die ISO-Empfindlichkeit ein, dann wählen sie die Blendenautomatik, dazu die Belichtungszeit einstellen und es kann losgehen, mit den Fotos der Nacht.


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February 2, 2009
Autor: Marcus

Nachtaufnahmen verleihen den Objekten einen geheimnisvollen Reiz. Die Nachtfotografie ist jedoch nicht ganz einfach und man muss sich an die richtige Belichtungszeit und Blende herantasten. Belichtungszeit, Blende und Filmempfindlichkeit hängen zusammen. Eine Filmempfindlichkeit von ISO 100 reicht jedoch aus.

Für die meisten Nachtaufnahmen sind Belichtungszeiten zwischen fünf und 30 Sekunden erforderlich, damit genügend Licht auf das Bild kommt. Bei diesen langen Verschlusszeiten ist die Gefahr des Verwackelns groß. Unbedingt nötig ist ein stabiles Stativ oder eine andere feste Unterlage. Auch ein Drahtauslöser, Fernauslöser oder Selbstauslöser hilft Verwacklungen zu vermeiden. Um Streulicht zu vermeiden, sollte die Kamera eine Sonnenblende tragen und nicht neben einer Lampe aufgestellt werden.

Um die richtige Belichtung für das Motiv bei Nachtaufnahmen zu finden, wird der automatische Blitz gesperrt. Automatikprogramme versagen meist bei Dunkelheit. Nun stellt man die Blende per Hand ein (Funktion “Av”), etwa Blende 8 oder 10. “Bilder bei Nacht - Blende acht”, sagt eine Eselsbrücke. Die Zeitautomatik wählt die richtige Belichtungsdauer. weiter Lesen »


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January 23, 2009
Autor: Marcus

Ein besonders wichtiger Aspekt bei der Nachtfotografie ist die richtige Einstellung der Blendenautomatik. Denn gute Nachtbilder beanspruchen die Kamera auf besondere Art und Weise. Jeder möchte ein klares, leuchtendes Nachtbild entstehen lassen… nur wie funktioniert das?

Eigentlich funktioniert die Blendenautomatik recht einfach, dies habe ich auch bereits ausprobiert. Ein paar Dinge gilt es allerdings dabei zu beachten. Wenn man die Blendenautomatik einstellen will, geht das am einfachsten, indem man die Belichtungszeit einrichtet (also zum Beispiel 10 Sekunden). Dann stellt die Kamera die Blende meist von alleine ein.
Digitalkameras sind natürlich besonders praktisch, wenn man die Blendenautomatik richtig einstellen möchte. Bei ihnen kann jeder Fotograf das Bild jederzeit auf dem Display ansehen. Das ist ein enormer Vorteil zu analogen Kameras, bei denen man sich bis zur Entwicklung des Films nicht sicher sein kann, ob denn die Blende richtig eingestellt war.

Wenn das Bild auf dem Display zu dunkel erscheint, sollte die Belichtungszeit länger gewählt werden. Bei einem zu hellen Bild, ist eine kürzere Belichtungszeit sinnvoll. Hier ist einfach experimentieren mit der Blendenautomatik angesagt.
Grundsätzlich sucht eine Kamera mit Blendenautomatik eigentlich immer die passende Blende zum gewünschten Bild aus. Automatisch kann eine Belichtungszeit bis etwa 30 Sekunden je nach Kamera problemlos eingegeben werden, es gibt allerdings auch noch manuelle Möglichkeiten bei längerer Belichtung.Immer sollte der Fotograf beim Experimentieren mit der Blendenautomatik jedoch darauf achten, dass der Untergrund der Kamera nicht wackelt, diese also zum Beispiel auf ein Stativ montiert ist. Sonst kann auch die Bewegung das Bild verändern, so dass die Blendenautomatik nicht mehr wie gewünscht funktioniert.


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